Frage gestellt von Denzel Washington - Psychology
Ein Déjà-Vu ist stark in Abhängigkeit zu sehen wie unser Gehirn Informationen verarbeitet. Um es darzustellen möchte ich mich eines Bildes bedienen, dass eine Sektpyramide beschreibt. Die Information(Bilder) fließt von oben herein und füllt die Gläser. Nicht alle Gläser sind gleich voll und natürlich je nach Länge der Befüllung nicht bis zur letzten Ebene. Die letzte Ebene wäre nur dann gefüllt bei Ereignissen oder Personen mit denen wir sehr Lange zu tun hatten. Also ist jetzt durch die Befüllung zu einen bestimmten Zeitpunkt ein Bild von vollen und lehren Gläsern entstanden von dem sich das Gehirn eine Kopie macht und sie mit diesem Ereigniss speichert. Sollte nun eine ähnliche Füllung wieder entstehen, suggeriert das Gehirn der Person das er es schon einmal erlebt hat. Dabei muss er nicht die Situation schon erlebt haben, sondern es reicht aus wenn es ein Bruchteil der erkannten Realität ist. Dadurch wird dann ein Verhaltensmuster abgespult, das wiederum zu komplettem Fehlverhalten führen kann(krankhaftes) oder eben zu dem Gefühl, dass habe ich schon einmal gesehen.
Beantwortet von hobbsis
Frage gestellt von reikianer - Newborn & Baby
Entweder, indem sie es neben sich nahe am Körper halten, oder indem sie ein technisches Gerät (wie ein sog. "Babyphon") benutzen, das aber keine Klingel, sondern heftige Stroboskop-Blitze auslöst. Solche Geräte gibt es schon seit Jahrzehnten als Zubehör zum Telefon zu kaufen, für gehörschwache bzw. gehörlose Menschen, und die Lichtstärke ist so hoch, dass man die Blitze durch geschlossene Augenlider hindurch wahrnimmt.
Beantwortet von Alwin E
Frage gestellt von Jay - Other - Society & Culture
Der Sinn des Lebens liegt außerhalb des Lebens. (Mehr scheint man nicht sagen zu können; denn wenn das Leben einen Sinn hat, dann können wir ihm nicht nachträglich einen verleihen. Wir können uns ein Ziel im Leben stecken und dann sagen, es (das Leben) ist gelungen, wenn wir dieses Ziel erreicht haben - oder mehrere Ziele; doch selbst wenn wir keines unserer gesteckten Ziele im Leben je erreichen, so kann dies das Leben selbst doch nicht sinnlos machen. Denn ein Lebensziel und der Sinn des Lebens sind nicht eines.) Da der Sinn außerhalb des Lebens liegt - ungefähr so wie der Sinn eines Satzes außerhalb des Satzes oder Gott außerhalb der Welt -, können wir keine dezidierten Aussagen über ihn machen. (Es könnte auch sein, daß es außerhalb des Lebens keinen Sinn gibt - aber dennoch sind wir geneigt anzunehmen, daß es da einen Sinn geben müsse.) Man könnte auch sagen: Wir können den Sinn nicht finden, auch wenn wir noch so sehr nach ihm suchen; der Sinn des Lebens muß sich uns zeigen - aber was sich da zeigt, ist unaussprechlich. Und wie die Menschen ihr "Zusammenleben" organisieren - mehr und mehr scheint es zu einem "Gegeneinanderleben" zu verkommen -, das kann den Sinn des Lebens nicht tangieren; er scheint unabhängig von dem Wie zu sein. Der Sinn soll uns zeigen, daß das Wie des Lebens, sein Inhalt also, noch nicht alles ist. Der Sinn des Lebens zeigt uns gewissermaßen eine Richtung, aber für die Beschaffenheit des Weges kann der Wegweiser nicht verantwortlich gemacht werden.
Beantwortet von Deus ex Machina